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Satzung
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§ 2 - Mitgliedschaft
I. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft kann jeder Wissenschaftler werden, der sich in der  Hochgebirgsforschung betätigt. Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus ordentlichen und korrespondierenden Mitgliedern.  Die ordentlichen Mitglieder sind gehalten, an den Mitgliederversammlungen der  Arbeitsgemeinschaft teilzunehmen. Sie sind allein stimmberechtigt.   Die korrespondierenden Mitglieder sind berechtigt, an den wissenschaftlichen  Veranstaltungen der Arbeitsgemeinschaft sowie an den Mitgliederversammlungen  teilzunehmen.   II. Über die Aufnahme eines neuen Mitgliedes entscheidet auf Antrag von mindestens drei  Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft die Mitgliederversammlung mit mindestens  Dreiviertelmehrheit.   III. Die Mittel der Arbeitsgemeinschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke  verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der  Arbeitsgemeinschaft.   IV. Keine Person, sei sie Vereinsmitglied oder nicht, darf durch Ausgaben, die dem Zweck  der Arbeitsgemeinschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen  begünstigt werden. Die Erstattung von nachgewiesenen Unkosten bei der satzungsmäßigen  Tätigkeit für den Verein ist statthaft. V. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt erfolgt durch  schriftliche Anzeige an den Vorstand. Den Ausschluss kann die Mitgliederversammlung mit  mindestens Dreiviertelmehrheit beschließen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Die  Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösen des Vereins keinerlei Anteile  am Vereinsvermögen.  
Arbeitsgemeinschaft für vergleichende Hochgebirgsforschung e.V.